© GPM-Magazin PMaktuell - Heft 3/2011, Seite 56 - 57. Alle Rechte vorbehalten.
Den Aufbruch ins Jahr 2015 diskutieren: Rund 75 Ehrenamtliche der GPM steckten jüngst die Route ab, auf der die GPM in die Zukunft voranschreiten soll. Auf der fünften Tagung „GPM Aktiv“ kamen Leiter von Regionen und Fachgruppen, SIGs, Vorstände, Kuratoren, Assessoren und andere Vertreter von GPM Organen und Gremien zusammen. Die Funktionsträger erkundeten mögliche Entwicklungswege für den Verband und bildeten gremienübergreifend Netzwerke. Gemeinsam steckten sie eine Marschroute ab, auf der die GPM weiter vorankommen kann. Das Leitthema der zweitägigen Tagung: „Gemeinsam Professionell Motiviert – Gesellschaft gestalten“.

In moderierten Großgruppen diskutierten GPM Aktive
Zukunftsstrategien (Foto: Oliver Steeger)
Hat die GPM über viele Jahre erfolgreich für die Verbreitung von Projektmanagement in der Wirtschaft gekämpft, so will sie nun Projektmanagement gesellschaftlich verankern. GPM Vorstandsvorsitzender Andreas Frick erläuterte die Strategie für die nächsten drei Jahre. Wo soll die GPM im Jahr 2015 stehen? „Sie ist als wirtschafts- und gesellschaftspolitische Vertretung für das Projektmanagement und die Projektwirtschaft etabliert“, umriss er die Zukunftsvision, „die GPM hat dann das Topmanagement der Organisationen in Wirtschaft und Gesellschaft erreicht.“ Zudem sei das Leistungsportfolio der GPM noch weiter verbreitet. Es spreche neben der Zielgruppe Projektmanager dann auch andere Zielgruppen an, beispielsweise Organisationen, Universitäten und Dienstleister für Projektmanagement. Darüber hinaus: Im Jahr 2015 setze die GPM internationale wie nationale Standards – und GPM Managementkompetenz aus Deutschland sei international anerkannt und gelte als „Exportschlager“.
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