Von Renate Raschke
© GPM-Magazin PMaktuell - Heft 3/2006, Seite 60. Alle Rechte vorbehalten.

Christine Schmidt betonte: „Beim Konflikt-
management geht es darum, die Handlungs-
fähigkeit in den Projekten wiederherzu-
stellen.“
Das Institut für Projektmanagement unter Leitung von Prof. Hasso Reschke veranstaltete Ende März 2006 in Kooperation mit der GPM eine Tagung zum Krisen- und Konfliktmanagement in Projekten. Die Tagung war von Christine Schmidt und der GPM-Fachgruppe „Kooperative Konfliktlösung in Projekten“ initiiert worden und brachte unter dem Motto „Potenziale in der Projektarbeit erkennen und nutzen“ viele interessante Anregungen für die Teilnehmer.
In fünf Plenarreferaten wurde das Thema mit seinen zahlreichen Facetten aus Sicht von Mediatoren, Rechtsanwälten, Beratern und Firmenvertretern beleuchtet. Christine Schmidt betonte bei der Eröffnung: „Bei Konflikt- und Krisenmanagement in Projekten geht es darum, die Handlungsfähigkeit in den Projekten wiederherzustellen, damit das Ergebnis in der geforderten Qualität, Zeit und Kosten erreicht werden kann.“ Die Vergangenheitsbewältigung und das persönliche Aufarbeiten von Problemen sollten hingegen in den Händen von Coachs und Therapeuten bleiben.
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