Was bringt Microsoft Project 2002?
Von Norbert Hillebrand
Unter dem Motto „Nutzen und Grenzen von Microsoft Project?“ fand am 25. und 26. Juni in Heidelberg eine Expertentagung statt. Veranstaltet wurde die Tagung von der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V. und der TWT AG (Technologie und Wissenstransfer der Fachhochschule München) in Zusammenarbeit mit Campana & Schott Realisierungsmanagement GmbH (Frankfurt).
Knapp 100 Fachleute aus Industrie, Dienstleistungsunternehmen und öffentlichen Organisationen erhielten einen Überblick über alle Facetten des PM-Tools und nahmen jede Menge praktischer Anregungen mit. So auch das Fazit der Organisatoren Prof. Dr. Hasso Reschke und Dr. Eric Schott: „Wir haben es in den beiden Tagen geschafft, 20 Erfahrungsberichte vorzustellen, intensiv zu diskutieren und in vielen Gesprächen zu vertiefen.“ Am Programm beteiligte Unternehmen waren unter anderem BASF, Campana & Schott, Dresdner Bank, Miele, Siemens und Vaillant Hepworth.
Auf überdurchschnittliches Interesse stieß die Frage, wie MS-Project optimal in die Arbeit des Project Offices eingebunden und wie Routinetätigkeiten bei Projektplanung und -abwicklung mit dem in MSProject integrierten Projektportal unterstützt werden können. Auch das Zusammenspiel von MS-Project als Planungsfrontend, SAP PS als Projektführungssystem und Lotus Notes zur Abwicklung des Berichtswesens wurde beleuchtet. Weitere Kernthemen waren der Einsatz von MS-Project zum Multiprojektmanagement und zum Ressourcenmanagement.
© GPM-Magazin PMaktuell - Heft 4/2003, Seite 50 - 51. Alle Rechte vorbehalten.
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