„Eine grobe Standortbestimmung – nicht mehr und nicht weniger!“
Von Oliver Steeger
© GPM-Magazin PMaktuell - Heft 1/2001, Seite 37 - 41. Alle Rechte vorbehalten.
Der schnelle Check in puncto Projektmanagement: Binnen eines halben Tages können Projektleiter, Stabsstellenleiter und PM-Berater mit der neuen GPMSoftware „PM DELTA compact“ die Managementqualität eines Projekts ermitteln und sich Übersicht über Stärken und Verbesserungsfelder verschaffen. Wie viele Neuentwicklungen entzündete die CD-ROM in der Fachwelt Applaus, sorgte aber auch für Diskussion. Das sechsköpfige GPM-Autorenteam stellte sich den Fragen des Bonner Journalisten Oliver Steeger.
"Die Diagnose-Software für Projektmanagement, die Sie entworfen haben, ist seit einem halben Jahr unter dem Namen „PM DELTA compact“ auf dem Markt. Macht sich nach dem Start bei Ihnen Sektlaune oder Katerstimmung breit?"
Jürgen Blume: Zur Zwischenbilanz von beidem ein bisschen. Das ist üblich bei jedem Start eines völlig neuen Produkts, in das man neben Arbeit und Engagement auch Herzblut steckt. Aber: Fachwelt und Markt scheinen die aufwendig erstellte Assessment-Software für Projekte und Projektmanagement-Systeme anzunehmen. Dabei hat es natürlich Fragen gegeben, auch Kritik, gerechtfertigte Hinweise wie ungerechtfertigte Vorwürfe.
Walter Eschwei: Vereinzelt hat man unsere PM-Assessment-Software beispielsweise mit einem kompletten PM-System verwechselt. Das ist natürlich Unsinn! PM-System meint doch die Gesamtheit der Strukturen, Regeln, Verfahren und Instrumente, die das Projektmanagement in einem bestimmten Anwendungsbereich benutzt. Wir aber haben ein Werkzeug erstellt, ein sehr nützliches Werkzeug, wie wir meinen.
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