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Von Dr. Dietmar Lange

© GPM-Magazin PMaktuell - Heft 2/2000, Seite 2. Alle Rechte vorbehalten.
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„Die Zeitschrift in Richtung ,Magazin‘ mit interessanten Nachrichten, nützlichen Anzeigen, lesbaren Neuigkeiten würzen. Die Vision sollte sein: die Zeitschrift PROJEKTMANAGEMENT am Kiosk“ – mit diesen Zeilen endete eine Antwort auf meinen Brief an alle Redakteure und Redaktionsbeiräte: „Der Wechsel in der federführenden Schriftleitung liegt schon über ein Jahr zurück. Ein Anlass zum Rückblick: Zunächst möchte ich mich bei Ihnen für die in Redaktion und Redaktionsbeirat geleistete Arbeit in der Vergangenheit sehr bedanken, weiß ich doch selbst, wie schwer das neben der eigenen beruflichen Inanspruchnahme fällt. Und ein Anlass zum Blick nach vorn: Mit den folgenden Zeilen möchte ich Ihnen drei Veränderungen skizzieren, die mir nach dem einen Jahr sinnvoll erscheinen.

Internationalisierung

Zum einen möchte ich die Zeitschrift internationalisieren und vollständige Artikel in Englisch publizieren. Hier können sowohl deutschsprachige Autoren aus den drei nationalen PM-Gesellschaften z. B. ihre Beiträge zu englischsprachigen Tagungen publizieren als auch Autoren anderer Länder in IPMA und PMI … Einen Beitrag pro Heft, der in jeder der Rubriken vorkommen kann, stelle ich mir vor.

Themenbündelung

Zum Zweiten möchte ich die Themen mehr bündeln und in jeder Ausgabe 1–2 „SPECIALS“ gestalten: 1–2 Aufsätze über eine Branche oder 2–3 Aufsätze über eine (Querschnitts-)- Funktion des PM. Damit können wir den viel publizierenden Autoren/ Instituten/Unternehmen und der Werbung treibenden Wirtschaft … ein attraktiveres Umfeld bieten.

Arbeitsteilung

Zum Dritten möchte ich die Arbeit unter den Redakteuren und Redaktionsbeiräten gleichmäßiger verteilen, um weitere Kollegen leichter gewinnen zu können. Dafür wäre bei den Redakteuren regelmäßig ein Beitrag pro Ausgabe zu betreuen und bei den Redaktionsbeiräten unregelmäßig eine Akquisition, ein Editorial oder ein Kommentar zur Attraktivität eines Beitrages.“ Am 22. 1. 2000 folgte eine weitere Einladung, über die Zukunft von PROJEKTMANAGEMENT mit zu diskutieren: „Ihre Kommentare und Stellungnahmen zu Veränderungsvorschlägen, Zielsetzungen und eigenem Einsatz werte ich als Ihre Zusage, der Zeitschrift PROJEKTMANAGEMENT die Treue zu halten …“

Daraufhin erreichten mich Kommentare und Zusagen der Herren Gareis, Platz, Saynisch, Schelle und Vonrufs, die nun mit mir die neue Redaktion bilden; ferner kamen Kommentare und Zusagen der Herren Brandenberger, Gemünden und Madauss, die nun den neuen Redak tionsbeirat bilden. Stellvertretend für alle ausgeschiedenen Redakteure und Redaktionsbeiräte möchte ich Dr.-Ing. Erhard Motzel und Prof. Dr.-Ing. Adolf Schub für ihre langjährige Mitarbeit seit der Gründung danken. Alle Leser möchte ich nun ebenso einladen, Kommentare und Stellungnahmen mit Wünschen und Erwartungen an „Ihre“ Zeitschrift zu richten: PROJEKTMANAGEMENT@GPM-IPMA.DE


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